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E Mobility Blog

  1. Audi zuversichtlich: Elektroautos werden profitabel

    Audi zuversichtlich: Elektroautos werden profitabel

    Audi geht davon aus, dass die elektrischen E-Tron-Modelle der kommenden Generation Gewinne erwirtschaften werden.

    Das Ingolstädter Unternehmen will hierbei von den Skaleneffekten des Volkswagen Konzerns profitieren. Audi-Finanzchef Alexander Seitz kommentierte den Zugang des Unternehmens zu Skaleneffekten bei Porsche in Bezug auf die aktuelle Elektrostrategie:

    „Ich würde nachts nicht gut schlafen können, wenn wir keinen Weg gefunden hätten, der uns auf ein Niveau bringt, die Rentabilität dieser Autos mit der eines gut ausgestatteten Diesels vergleichbar sein zu lassen.“

    Wettbewerbsvorteil für Audi

    Audi hat in Zusammenarbeit mit Porsche eine hochwertige Architektur (Premium Platform Electric - PPE) entwickelt, die die Basis für bis zu 14 verschiedene Fahrzeuge von Audi und Porsche sein soll. Durch die gemeinsame Entwicklung

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  2. Daimler kauft Batteriezellen für insgesamt 20 Milliarden Euro

    Daimler kauft Batteriezellen für insgesamt 20 Milliarden Euro

    Mit dem Kauf von Batteriezellen für mehr als 20 Milliarden Euro will Daimler nach eigenem Bekunden den Wandel hin zur elektrischen Zukunft des Unternehmens vorantreiben. "Nach Milliarden-Investitionen in die Entwicklung der Elektro-Flotte und den Ausbau unseres globalen Batterienetzwerks gehen wir jetzt den nächsten Schritt: Mit dem Kauf von Batteriezellen für mehr als 20 Milliarden Euro treiben wir den Wandel hin zur elektrischen Zukunft unseres Unternehmens konsequent voran", sagte Daimler-Chef Dieter Zetsche.

    Das Unternehmen investiert zehn Milliarden Euro in den Ausbau der Elektro-Flotte Mercedes-Benz Cars und eine weitere Milliarde Euro in den globalen Batterie-Produktionsverbund innerhalb des weltweiten Produktionsnetzwerks.

    "Mit umfangreichen Beauftragungen für Batteriezellen bis ins Jahr 2030 setzen wir einen weiteren wichtigen Meilenstein für die Elektri

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  3. Vorbuchungs-Phase für VW ID startet im ersten Halbjahr 2019

    Vorbuchungs-Phase für VW ID startet im ersten Halbjahr 2019

    VW pumpt Milliarden in den Umbau des Konzerns Richtung Elektromobilität, als erstes rein elektrisches Volumenmodell kommt im Jahr 2020 der ID in den Verkauf. Das Prebooking-Verfahren für den Stromer startet "nach jetzigem Stand" im ersten Halbjahr 2019", wie eine Sprecherin bestätigt.

    Tesla hat es mit dem Model 3 vorexerziert und mit dem Pre-Booking-Verfahren, also einer Vorbestellungsmöglichkeit inklusive Anzahlung weit im Vorfeld des Produktionsstarts, einen regelrechten Hype ausgelöst. An dessen Ende standen über 400.000 Vorbestellungen. Nun setzt auch Volkswagen beim elektrischen ID erstmals bei der Einführung eines Volumenmodells auf dieses Instrument. Im Gegensatz zu Tesla, wo die 1500 US-Dollar pro Vorbestellung wichtiger Finanzierungsbaustein waren, dürfte bei den Wolfsburgern im Vordergrund stehen, einen wichtigen Orientierungspunkt zur Nachfrage für den ID zu erhalten. Wie eine Sprecherin auf Nachfrage von AUTOMOBIL PROD

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  4. BMW: Zukunftsorientierung “hat absolute Priorität”, zwölf reine Elektroautos bis 2025

    BMW: Zukunftsorientierung “hat absolute Priorität”, zwölf reine Elektroautos bis 2025

    BMW wird von vielen vorgeworfen, das Thema Elektromobilität nicht konsequent genug zu verfolgen. Der bayerische Hersteller hat als Reaktion in den vergangenen Monaten wiederholt erklärt, in den kommenden Jahren zahlreiche neue teil- und vollelektrische Autos auf den Markt zu bringen. Diese Woche bekräftigte Konzernchef Harald Krüger erneut das Bekenntnis zu der alternativen Antriebsart.

    “Zukunftsorientierung hat absolute Priorität. Wir blicken gerade in volatilen Zeiten klar nach vorne und stellen heute die Weichen für den Erfolg von morgen”, sagte Krüger am Mittwoch in München. “Wir stehen für Vertrauen und Kontinuität. Die BMW Group hat mehr als 100 Jahre Erfahrung im Umgang mit Transformation und Volatilität in einer sich schnell verändernden Welt. Deswegen sehen wir herausfordernde Rahmenbedingungen als Chance, unser Unternehmen voranzubringen und unsere führende Position im Wettbewerb zu

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  5. Das Rennen um die Zellen - Nachfrage-Schub durch Elektroautos

    Das Rennen um die Zellen - Nachfrage-Schub durch Elektroautos

    Die Autobranche hat das Elektrozeitalter eingeläutet. Für die neuen Fahrzeuge werden Millionen von Batterien gebraucht. Für Akku-Bohrer, -Staubsauger oder -Rasenmäher allerdings auch. Ist genug für alle da?

    Der Aufbruch in die schöne neue Elektro-Welt schafft auch neue Rivalitäten. Mag ein Auto bislang eher wenig mit Bohrmaschinen, Rasenmähern oder Staubsaugern gemein gehabt haben - mit der Batterie ist es plötzlich eine ganze Menge. Denn die ist nicht nur das Herzstück all der elektrisch betriebenen Pkw, Lastwagen und Busse, die jetzt nach und nach auf den Markt kommen. Sie treibt auch Millionen kabellose Werkzeuge, Garten- und Haushaltsgeräte an. Und deren Hersteller bekommen allmählich zu spüren, dass immer mehr neue Interessenten auf der Jagd nach Batteriezellen oder kompletten Batteriesystemen sind.

    Die Zellen, die zentralen Bausteine eines jeden Akkus, werden in großem Stil derzeit einzig von wenigen asiatischen Konzernen produziert - ein Thema, das erst mit den

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  6. BMW Group: Absatz von 248.000 E-Autos in China erwartet

    BMW Group: Absatz von 248.000 E-Autos in China erwartet

    IHS Markit erwartet, dass die BMW Group bis 2025 rund 250.000 Fahrzeuge pro Jahr mit elektrischem Antrieb in China bauen und verkaufen wird. 2018 werden gerade mal 9.100 BMW-Modelle mit elektrifiziertem Antrieb lokal gefertigt.

    Die Prognose veröffentlichte IHS Marikt im Zusammenhang mit einem Interview, das Thomas Becker, bei der BMW Group für Regierungsangelegenheiten zuständig, der Nachrichtenagentur Xinhua gab. In diesem unterstrich Becker die China-Strategie, bei der der Wandel Richtung Elektromobilität eine zentrale Rolle spielt. Becker bezeichnete es als „absolut richtig“, dass die chinesische Regierung die Rahmenbedingungen der Autoindustrie neu definiere. Ausdrücklich lobte Becker die Lockerung des Joint-Venture-Zwangs. BMW arbeitet derzeit an einer Erhöhung seines Anteils am Joint-Venture mit Brilliance auf 75 Prozent. Diese Zahl bestätigte Becker allerdings nicht.

    Dagegen unterstrich der Manager die China-Strategie des Autobauers, bei der der Fokus auf Elekt

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  7. BYD eröffnet in Qinghai größte Batteriefabrik der Welt

    BYD eröffnet in Qinghai größte Batteriefabrik der Welt

    Der Autohersteller BYD hat in der Provinz Qinghai eine neue Batteriefabrik für Elektroautos eröffnet. Wenn das Werk 2019 unter Volllast läuft, soll es sich mit 24 Gigawatt-Stunden (GWh) um die größte Batteriefabrik der Welt handeln.

    Neben CATL ist BYD der am stärksten wachsende Batterieproduzent der Welt. Bereits vor einigen Jahren hat man damit begonnen, das Feld strategisch zu besetzen, derzeit bereitet die chinesische Marke die Ausgliederung des Batteriebereichs in einen eigenen Geschäftsbereich vor.

    Einen wichtigen Meilenstein hat man jetzt in der Provinz Qinghai gesetzt. Die kürzlich dort eröffnete Batteriefabrik soll nach ihrer vollständigen Inbetriebnahme im Lauf des Jahres 2019 auf eine jährliche Produktionskapazität von 24 GWh kommen.

    Konzernchef Wang Chuanfu hob in einem Statement hervor, dass im neuen Werk auf Weltklasse-Niveau und unter Nutzung modernster Automatisierungs- und Informationstechnologie produziert werde. Der BYD-Chef betonte, dass er

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  8. BMW ordert Elektro-Batterien bei CATL

    BMW ordert Elektro-Batterien bei CATL

    Der BMW-Konzern sorgt mit einem Großauftrag für Batteriezellen für eine Milliardeninvestition in Deutschland. BMW werde bei dem chinesischen Anbieter CATL Batterien im Wert von mehreren Milliarden Euro bestellen, kündigte Konzernchef Harald Krüger in einem Interview an.

    Im Gegenzug wollen die Chinesen im Raum Erfurt eine große Produktion für Batteriezellen errichten, hieß es in Branchenkreisen. Über den Bau der Fabrik ist lange spekuliert worden. BMW will die Zellen für die geplante Elektrolimousine iNext einsetzen, die 2021 auf den Markt kommen soll. "Dabei handelt es sich um Zellen der fünften Generation, die wir gemeinsam entwickelt haben", sagte Krüger. Bis auf die Zellen für die Batterien bleibe die gesamte Wertschöpfung des Elektroantriebs "in unserer eigenen Prozesskette".

    Der Großauftrag und die Ansiedlung von CATL in Thüringen ist ein industriepolitisches Signal. Batteriezellen gelten als Schlüsseltechnik für die Elektromobilität. Den Markt beherrschen Chines

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  9. Jaguar I-Pace, Audi e-Tron, Tesla Model X: E-SUVs im Vergleich

    Jaguar I-Pace, Audi e-Tron, Tesla Model X: E-SUVs im Vergleich

    Bislang war Teslas Model X das einzige Elektro-SUV, doch jetzt bekommt der kalifornische Stromer Konkurrenz vom Jaguar I-Pace und bald vom Audi e-tron - Zeit für einen Vergleich. Wer hat beim Duell der Batterie-Crossover die Nase vorne?

    Es ist das immerwährende Duell: alte Welt gegen neue Welt. Als Elon Musk nach seinem Model S mit dem Model X ein rein elektrisches SUV auf den Markt brachte, zuckte das automobile Establishment kurz zusammen, nur um dann gleich den Angriffsmodus zu verfallen: „unausgegoren“, „rollender Prototyp“ und „Zeit noch nicht reif“ waren einige der Attribute die aus München, Ingolstadt und Wolfsburg in Richtung der amerikanischen Westküste geschickt wurden. Der Tesla-Chef, selbst kein Kind von Traurigkeit, wenn um das verbale Klingenkreuzen geht, ließ sich nicht lange bitten und spöttelte seinerseits über das Alteisen, das die Produktionshallen der etablierten Autobauer verlässt. Doch jetzt ändern sich die Vorzeichen. Das automobile Establishment ist auf

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  10. Porsche will 2025 auf E-Anteil von 50 Prozent kommen

    Porsche will 2025 auf E-Anteil von 50 Prozent kommen

    Der Zuffenhausener SUV- und Sportwagenhersteller Porsche erwartet, dass elektrifizierte Fahrzeuge bis zum Jahre 2025 ungefähr die Hälfte des eigenen Absatzes ausmachen werden. Das kündigte die VW-Tochter in Beijing an.

    Bei der Autoshow in Beijing sagte Porsche-Vertriebschef Detlev von Platen gegenüber der Agentur Bloomberg: „Der Zug für Elektromobilität hat den Bahnhof verlassen; China ist und bleibt auf absehbare Zeit der größte Markt für Elektroautos.“

    Beim SUV- und Sportwagenbauer geht man davon aus, dass bis 2025 etwa die Hälfte aller Verkäufe auf Fahrzeuge mit elektrifiziertem Antrieb entfallen wird. Zwar ließ man bei Porsche offen, was man unter elektrifiziertem Antrieb versteht, gleichwohl bedeutet die Ankündigung eine signifikante Erhöhung des Elektro-Anteils. Bislang hatte man bei der sportlichen VW-Tochter mit Blick auf den E-Antrieb von einem Absatzanteil von etwa einem Drittel gesprochen.

    Immer beliebter bei den Käufern werden die Plug-in-Hybrid-V

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